Platinschmuck: Welche Vorteile bietet das Edelmetall?

Der reine Luxus: Platin gilt als teuerstes Edelmetall, das man in der Schmuckherstellung finden kann. Aber es ist nicht nur besonders selten und wertvoll, beliebt ist es vor allem wegen seiner Trageeigenschaften. Platinschmuck ist widerstandsfähiger als die meisten anderen Schmuckmetalle, glänzt auch nach Jahren noch strahlend schön und verträgt sich auch mit empfindlicher Haut. Vor allem das letzte Argument sorgt dabei für steigende Nachfrage. Denn immer mehr Menschen leiden unter Allergien und suchen nach Schmuckstücken, die sie unbesorgt ein Leben lang tragen können.

Auslöser für die steigende Zahl an allergischen Reaktionen sind Legierungen mit Nickel oder Kobalt. In einigen Fällen entwickeln dann selbst edle Metalle wie Gold oder Silber eine allergene Potenz. Platinschmuck wird dagegen fast rein verarbeitet, so dass er als extrem hautfreundlich gilt. Spezialisten wie das platinwerk.de liefern zum Beispiel nur Schmuck mit einem Feingehalt von 950. Tipp: wenn die gesundheitlichen Aspekte keine Rolle spielen, kann man bei Anbietern wie 123gold.de auch preisgünstigeren Schmuck aus 600er Platin bestellen. Der typisch weiße Glanz ist identisch.

Bedenken sollte man bei niedrigeren Legierungen jedoch, dass andere Vorzüge des Platins verloren gehen. Hochreiner Platinschmuck oxydiert zum Beispiel nicht, wenn er mit Reinigungsmitteln oder Kosmetik in Berührung kommt. Je mehr andere Metalle beigemischt sind, desto empfindlicher wird aber das Material. Ebenso beim Abrieb: wie die trauringwelt.de erklärt, ist Platin aufgrund seiner Härte und Abriebfestigkeit das ideale Metall, um Edelsteine einzufassen. Legierungen machen den Schmuck geschmeidiger. Wer garantiert hochwertige Qualität wünscht, kauft deshalb bei Mitgliedern der „Platin Gilde“.

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