Platinringe: wie erkennt man gute Qualität?

Gold und Silber lieb ich sehr – Platinringe aber noch mehr. Dieser Spruch weist nicht nur auf den stolzen Preis des Schmucks hin. Immer mehr Paare entscheiden sich für Ringe aus dem hochreinen Edelmetall, weil sie dessen Trageeigenschaften überzeugen. Platin ist extrem hart und abriebfest, es oxidiert nicht und gilt als sehr hautfreundlich. Anders als Silber oder niedrige Goldlegierungen muss man Platin daher nicht regelmäßig putzen, und auch nach vielen Jahren Tragezeit sind die Ringe genauso kräftig und glänzend wie beim Kauf. Aufgrund seiner Härte eignet es sich außerdem ideal zum Einfassen von Diamanten. Paaren, die das Besondere suchen, empfehlen Experten wie die trauringwelt.de deshalb Schmuck aus Platin.

Optisches Kennzeichen der Platinringe ist ihre edel-weiße Farbe. Männer schätzen daran die farbliche Neutralität und das spürbare Gewicht, Frauen freuen sich, dass ihr Schmuck ideal zu kombinieren ist. Entscheidend für den Tragekomfort und die Haltbarkeit ist jedoch der Feingehalt. Juweliere wie die traurungschmiede.de stellen ihre Ringe etwa in zwei Legierungen her: eine preiswertere Variante aus 600er Platin und eine Kollektion aus hochreinem 950er Platin. Anstelle von Kuper verwenden sie für die Legierung zudem edles Wolfram, wodurch die Ringe zusätzliche Härte und farbliche Klarheit erhalten.

Die Zusammensetzung der Legierung entscheidet auch darüber, wie hautfreundlich die Platinringe sind. Wer empfindliche Haut hat, sollte deshalb vor dem Kauf nachfragen, welche Metalle im Ring jeweils enthalten sind. Als kritisch gelten Nickel und Kobalt. Und auch Kupfer kann allergene Wirkung zeigen. Tipp: Das platinwerk.de fertigt ausschließlich Schmuck mit Feingehalt 950 und geringem Zusatz von Iridium oder Wolfram.

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