Striptease: wo kann man das lernen?

Wohl jeder Mann träumt davon, seine Partnerin bei einem privaten Striptease bewundern zu dürfen. Und viele Frauen würden diesen Wunsch gern erfüllen – wenn sie denn wüssten, wie sie eine solche Erotik-Show gestalten sollen. Dabei ist es gar nicht so schwer, einen anregenden Strip hinzulegen. Vorkenntnisse oder akrobatische Fähigkeiten sind nicht nötig. Alles, was Frau braucht, ist ein wenig Experimentierfreude. Passende Musik und heiße Klamotten für ,,drunter” können natürlich auch nicht schaden. Am wichtigsten ist aber der eigene Spaß an der Sache.

Wer sich trotzdem unsicher fühlt, kann einfach einen Workshop buchen. Anbieter wie die Stripacademy.de vermitteln in ihren zweitägigen Kursen zum Beispiel Grundkenntnisse der Bewegungen, studieren mit den Teilnehmern eine Choreographie ein und geben Tipps zur Auswahl von Musik und Accessoires. Tipp: Die regulären Kurse finden in einem Tanzstudio statt und bestehen aus 7 bis 10 Personen. Wer einen individuelleren Service wünscht, kann auch einen Privatkurs buchen und bei sich zu Hause einen Striptease einstudieren. Das gilt übrigens auch für Männer!

Für manche Damen ist die Hemmschwelle allerdings zu hoch. Sie sind zu schüchtern, um sich vor einem fremden Trainer als Sexgöttin zu erproben. Diese Scheu ist zwar überflüssig, aber in angespanntem Zustand macht ein Workshop auch keinen Sinn. Ein sicherer Einstieg in das Thema ist dann ein Video. Kostenlos reinschauen kann man etwa bei fitforfun.de. In der Rubrik Sex & Soul erklären Fachleute, worauf es beim Striptease ankommt und was die besten Tricks zum ,,Vorglühen” sind. Und wenn es dann doch eine professionelle Show sein soll, etwa zum Junggesellenabschied, kann man über strip-events.com männliche und weibliche Stripper bundesweit buchen.

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Erstes Date: wo trifft man sich am besten?

Endlich ist es soweit: der neue Flirt aus dem Internet hat einem realen Treffen zugestimmt. Man weiß schon viel übereinander, hat vielleicht schon Fotos ausgetauscht, und dennoch ist ein erstes Date immer etwas Magisches. Das ist auch das Schöne daran. Was passieren soll, wird passieren. Trotzdem sollte man für ein erfolgreiches Treffen schon vorher ein paar Weichen stellen. Neben Kleidung und Gesprächsthemen nennt verfuehrung.info die Location als wichtigste Frage.

Die eigenen vier Wände scheiden aus. Schließlich möchte man sich die Möglichkeit offen lassen, bei einem Reinfall schnell und freundlich zu verschwinden. Auch ein teures Drei-Sterne-Lokal ist wenig empfehlenswert. Denn wer sich für ein erstes Date verabredet, ist angespannt genug. Eine lockere Atmosphäre ist da förderlicher als komplizierte Menüwahl und vier verschiedene Bestecke, auf deren korrekte Handhabung man sich konzentrieren muss. Tagsüber bietet sich zum Beispiel ein Café, in dem auch selbstgemachte Kuchen und kleine Snacks serviert werden. Abends sind Tapas-Bars ideal, ebenso wie der kleine Italiener um die Ecke. Das Essen und die Getränke sind hier ,,nur” eine zwanglose Begleitung während des Gesprächs.

Aber warum immer in die Gastronomie? Edarling.de nennt auch sportliche Aktivitäten wie die Sommerrodelbahn oder eine Fahrradtour. Ein spannendes Erlebnis verspricht auch das gemeinsame Kraxeln an der Kletterwand – kleiner Test auf Teamqualitäten inklusive. Und wer sich für Kunst, Architektur, Fotografie interessiert, kann sein erstes Date einfach in einer aktuellen Ausstellung. Das bietet nahezu unendlichen Gesprächsstoff, und man erfährt gleich, wie der potentielle Partner auf fremde Menschen und Themen reagiert. Zu Kaffee oder Wein kann man sich dann danach eine gemütliche Ecke suchen.

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Aphrodisiakum: welche pflanzlichen Wirkstoffe steigern die Lust?

Mittel zur Luststeigerung gibt es seit Jahrhunderten. Jede Kultur kennt andere Rezepte, und seit dem Siegeszug von Viagra und Co. liegen auch die Pharmahersteller immer öfter mit im Bett. Aber wenn die Manneskraft nachlässt, muss man nicht unbedingt zur Apotheke gehen. Wer auf chemische Präparate verzichten möchte, kann seine Libido auch mit einem pflanzlichen Aphrodisiakum anregen. So haben zum Beispiel verschiedene Lebensmittel den Ruf, die Sex-Power zu erhöhen. Das beginnt von heimischen Gartenfrüchten bis zu exotischen Gewürzen oder Extrakten aus Bäumen und Wurzeln.

Klassiker unter den multifunktionalen Pflanzen sind Spargel, Erdbeeren und Feigen. Als würzige Bereicherung des oralen Vorspiels gelten außerdem Pfeffer, Ingwer und Chili. Wer seinen Schatz mit einem leckeren Essen verführen möchte, kann ein ganzes Menü aus aphrodisierenden Zutaten zusammenstellen. Erotische Rezepte.com listet Ideen für jeden Geschmack. Auch wenn ein so kombiniertes Mahl sicher keine pharmazeutischen Tests bestehen würde, haben sich die lustvollen Nahrungsmittel in der Praxis bewährt. Vorteil: das pflanzliche Aphrodisiakum wirkt nicht nur bei Männern, sondern erhöht auch die Liebesbereitschaft der Frauen auf absolut gesunde Weise.

Eine medizinisch nachweisbare Wirkung hat dagegen Yohimbin. Die aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums gewonnen Alkaloide erweitern die Blutgefäße in der Genitalregion und steigern die sexuelle Erregbarkeit. Wie gut das Aphrodisiakum wirkt, hängt allerdings von der Dosierung ab. Bei ärztlich diagnostizierten Potenzproblemen gibt es das Mittel in hoher Dosis auf Rezept. Im freien Verkauf in Shops wie vitabay.net oder Online-Apotheken wie medpex.de liegt die Konzentration etwas niedriger. Dafür kommen hier oft weitere Libido-Booster hinzu.

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Beziehung am Arbeitsplatz: immer noch tabu?

Tausende Singles pilgern in Discos, Clubs oder Fitnesscenter, um dort einen Partner zu finden. Dabei entsteht die Liebe meist ganz woanders: im Büro. Die Firma steht als Kontaktbörse ganz oben auf der Erfolgsliste. Denn schließlich verbringt man mit niemandem so viel Zeit wie mit den Kollegen. Und wer hat nach Feierabend noch die Energie, in der freien Wildbahn auf Jagd zu gehen? Doch die Beziehung am Arbeitsplatz hat auch ihre Tücken.

Meist fängt es harmlos an. Ein Flirt mit der hübschen Brünetten aus der Buchhaltung, ein längerer Blickwechsel mit dem Abteilungsleiter – und schon wird aus der grauen und abgestandenen Büroluft ein prickelnd frisches Fluidum. Das Techtelmechtel zwischen Angestellten macht nicht nur Hoffnung auf ein erfülltes Privatleben, sondern lässt auch den Job plötzlich in angenehmerem Licht erscheinen. Da man den beruflichen Hintergrund des anderen kennt und teilt, fühlt man sich sofort intensiv verbunden. ,,Privates Doppel mit Jobverständnis-Bonus” nennt stern.de das in seinem Wirtschafts-Ratgeber. Anfangs ist das schön. Aber genau hier liegt auch das Problem einer Beziehung am Arbeitsplatz.

Wenn Paare sämtliche Zeit miteinander verbringen und berufliche Themen auch noch mit nach Hause nehmen, wird es schnell zu eng. Außerdem können sich Teamkonflikte oder Hierarchien schnell auf die intime Partnerschaft übertragen. Die Liebes-Experten von eDarling.de raten daher, einige Regeln zu beachten: das reicht vom schnellen Outing der Beziehung am Arbeitsplatz über die Trennung von sachlichen und persönlichen Themen bis zum Umgang mit den anderen Kollegen. Größte Stolperfalle für berufliche Karriere und privates Glück ist dabei eine mögliche Trennung. Hier droht der Mega-Gau – vor allem, wenn der Partner ein Vorgesetzter ist.

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Verliebt sein: was passiert dabei im Körper?

Aus Sicht von Psychologen und Medizinern ist Verliebt sein ein kritischer Zustand: Gedanken und Gefühle kreisen fast ausschließlich um das Objekt der Begierde, Herz und Hormone spielen verrückt. Vor allem die Botenstoffe Dopamin und Serotonin lassen Verliebte auf einer rosa Wolke schweben. Schon beim Gedanken an den auserwählten Partner sorgen sie für einen Strom von Glücksgefühlen, wie wir es sonst nur im Rausch erleben. Zugleich steigt bei Männern der Oxytocin-Spiegel, was selbst den härtesten Kerl in Schmuselaune versetzt. Frauen dagegen erleben einen luststeigernden Testosteron-Flash.

Dieser Hormoncocktail, der frisch Verliebte in einen Ausnahmezustand versetzt, hält allerdings nicht ewig an. Bereits nach drei Monaten sinkt der Serotonin-Spiegel wieder und sorgt dafür, dass die rosarote Brille einem realistischeren Blick auf den Partner weicht. Spätestens nach zwei Jahren gehen die Hormonschwankungen ganz zurück und machen Platz für eine ausgeglichene Liebe.

Wer endlich man wieder verliebt sein und den Tanz der Glücksgefühle erleben möchte, kann nachhelfen. Schon ein Flirt bei Portalen wie eDarling.de oder neu.de kurbelt den Kreislauf an. Vor allem Männer können bereits beim Blick auf ein Profilfoto intensives Begehren entwickeln. Von der ersten Schwärmerei bis zum Verlieben ist es jedoch ein längerer Weg. Die virtuelle Welt eignet sich bestens, um Kontakte zu knüpfen und sich beim Chat zu beschnuppern. Zum richtigen Verliebt sein muss man sich jedoch auch im wirklichen Leben ,,riechen” können. Denn neben den Augen zieht uns auch die Nase unbewusst zum passenden Partner hin. Bevor wir unsere Gefühle erkennen und benennen können, hat der Körper längst entschieden, wem wir unser Herz schenken werden.

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Flirtseminare: welche Kurse bringen wirklich was?

Vor einigen Jahren ist die Welle aus den USA zu uns herüber gerollt: Profi-Verführer mit Namen wie Mystery oder Savoy versuchen schüchternen Männern beizubringen, wie sie mehr Erfolg bei Frauen haben. Und die Nachfrage ist riesig. Da es immer mehr Singles gibt, die neben der beruflichen Karriere ihr erotisches Kapital vernachlässigt haben, erleben Flirtseminare einen Boom. Mancher teure Workshop erweist sich jedoch als Fehlinvestition. Denn längst nicht alle Tricks, die dort vermittelt werden, sind wirklich effektiv. Worauf kommt es an?

Schüchterne hatten es schon immer schwerer als ihre kontaktfreudigen Geschlechtsgenossen. Klassische Rhetorik-Kurse oder aufgesetzte Psycho-Tricks helfen da nur wenig. Je geheimnisvoller oder elitärer ein Coach auftritt, desto mehr Misstrauen ist angebracht. Flirtseminare, die tatsächlich die Türen zu prickelnden Kontakten in Alltag und Liebe öffnen, beruhen auf wissenschaftlich fundierten Methoden. Ihren Ursprung haben die professionellen Verführungstechniken in der Hypnose-Forschung. Aus diesen Erkenntnissen entwickelte sich rasch die Methode des NLP (Neurolinguistisches Programmieren), deren Ziel es ist, sich selbst und andere durch bewussten Einsatz von psychologischen Techniken zu beeinflussen. Gut ausgebildete Trainer wie bei flirt-mit-mir.de leiten ihre Übungen von diesem Konzept ab.

Anstelle einer punktuellen Unterstützung bieten gute Flirtseminare außerdem eine individuelle Vorbereitung und Nachbetreuung. In einem telefonischen Vorgespräch werden persönliche Schwerpunkte festgelegt, während des Seminars begleitet der Coach die Teilnehmer beim Ansprechen, und vier Wochen später sichert eine individuelle Nachbetreuung den Erfolg.

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