Partnerringe Edelstahl: wo stimmen Auswahl und Preis?

Marmor, Stein und Eisen bricht – aber Partnerringe Edelstahl nicht. Mit ihrer unempfindlichen und harten Oberfläche sind sie nicht nur zum Vorzeigen geeignet sondern bestehen auch den handfesten Alltag. Im Vergleich zu Silber brauchen sie außerdem deutlich weniger Pflege. Vor allem junge Paare entscheiden sich daher gern für Schmuck aus legierten oder hochreinen unlegierten Stahlarten. Preislich sind die Unterschiede kaum bemerkbar. Überhaupt: trotz ihrer langlebigen Eigenschaften zählen Edelstahlringe zu den eher günstigen Schmuckstücken. Wer eine empfindliche Haut hat, sollte allerdings zu unlegiertem Edelstahl greifen. Da dieser keinerlei Nickel enthält, bietet er auch Allergikern lange Jahre Freude beim Tragen.

Welche Designs aktuell im Trend liegen, zeigen Shops wie ring-paare.de. Einen edlen Look haben zum Beispiel mehrfarbige Partnerringe. Edelstahl lässt sich etwa in glänzendem Schwarz polieren, durchzogen von einer leuchten weißen Fuge. Oder man entscheidet sich für eine silbrig mattierte Oberfläche, kombiniert mit einer hochpolierten schwarzen Fugeneinlage. In den Damenring lassen sich auf Wunsch glitzernde Zirkonia-Steine einsetzen – oftmals bereits im Preis enthalten.

Wie man es auch macht: eine Gravur gehört in alle Partnerringe! Edelstahl bietet sich dabei für vielfältige Designs an. Unterschiedlichste Gravuren zum niedrigen Preis findet man etwa im geschenkegarten.com. Eine Innengravur ist bereits im Kaufpreis inbegriffen, für die zusätzliche Außengravur wird ein Aufpreis von 15 Euro fällig. Tipp: Neben einfachem Edelstahl verwenden die Juweliere mittlerweile viele weitere Metalle. Kodega.de fertigt zum Beispiel Ringe aus extrem kratzfestem Titan oder Zirconium sowie verführerisch dunkle Ringe aus Wolframcarbid – fast so hart wie Diamanten.

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Eingefleischter Junggeselle: wie stehen die Chancen auf Heirat?

Niemand ist gern einsam. Manchem Mann gefallen aber die Vorzüge des Single-Daseins so gut, dass er sich nicht fest binden möchte. Stattdessen genießt er Flirts und Affären mit wechselnden Frauen. Durch die wachsende Zahl an Datingportalen wie eDarling.de fällt es ihm auch gar nicht schwer, Kontakt zu finden. Als eingefleischter Junggeselle ist Heirat für ihn aber kein Thema. Auf Frauen kann das irritierend wirken. Spätestens, wenn sie nach dem prickelndem Kennenlernen, knisterndem Sex und gemeinsamen Wochenenden Hoffnungen auf mehr entwickeln: schon die kleinsten Beziehungssignale lösen bei ihm Fluchtreflexe aus.

Natürlich ist in der Anfangsphase einer Beziehung nie wirklich klar, wohin es gehen wird – und zu viel Druck treibt wohl jeden Partner in die Defensive. Ein eingefleischter Junggeselle bekommt aber bereits bei Gesprächen über Zukunftswünsche Schweißperlen auf die Stirn. Ratsuchende Frauen können sich dann im Magazin von elitepartner.de Tipps holen, wie sie eine Hinhaltetaktik entlarven und Frustration vermeiden. Achtung: Manchmal steckt hinter dem Zögern des Mannes keine grundsätzliche Hochzeitsaversion, sondern der Zweifel, ob ,,sie” die Richtige ist. Klarheit gewinnt man nur im offenen Gespräch.

Aber es gibt auch das Gegenmodell zum Affären-Hopper. Wer sich noch mit 35 von der Mutter bekochen lässt und seine Freizeit vor dem Fernseher verbringt, kommt aus dem Singlemodus schwer heraus. Nachdem er jahrelang nur mit sich selbst verbracht hat, ist ein eingefleischter Junggeselle oft gar nicht mehr in der Lage, sich auf einen Partner einzustellen. Weil das Flirtrepertoire begrenzt ist, scheitert es meist bereits beim Kennenlernen. Wenn diese Hürde genommen ist, etwa mithilfe von verfuehrung.info, stehen die Chancen auf eine Beziehung allerdings gut.

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Eheähnliche Gemeinschaft: wie ist die rechtliche Situation?

Wenn zwei Menschen zusammenziehen, geschieht das meist aus ganz persönlichen Motiven. Spätestens bei den Themen Steuern, Unterhalt und Erbe interessiert sich jedoch auch der Staat für das Privatleben seiner Bürger. Verheiratete genießen dabei automatisch gewisse Rechte. Etwas komplizierter sieht es dagegen für die eheähnliche Gemeinschaft aus. Wer seine Beziehung nicht durch einen offiziellen Akt bestätigen lässt, sei es als Heirat oder eingetragene Lebenspartnerschaft, lebt in rechtlicher Unsicherheit.

Deutlich werden die Unterschiede etwa bei Krankheit oder Tod des Partners. Verheiratete werden von Ärzten und allen zuständigen Behörden in diesen Fällen sofort als legitime Ansprechpartner betrachtet. Nicht-Verheiratete müssen ihre Ansprüche meist erst vor Gericht geltend machen. Was das in der Praxis bedeutet, erklärt die Webseite erbrecht-heute.de. Gleiches gilt für Vermögensauseinandersetzungen nach der Trennung. Experten empfehlen daher, die eheähnliche Gemeinschaft durch interne Verträge zu klären. Konkrete Ratschläge kann man etwa beim finanztip.de nachlesen.

Unfreiwillig kommen viele Betroffene mit dem Begriff der eheähnlichen Gemeinschaft in Kontakt, wenn sie arbeitslos werden oder Sozialhilfe beantragen. Nach verschiedenen Urteilen des Bundesgerichtshofes dürfen die Arbeitsämter in diesen Fällen auch Vermögen und Einkommen des nicht-verheirateten Partners berücksichtigen. Dazu muss die ARGE allerdings zunächst prüfen, ob eine eheähnliche Gemeinschaft besteht. Tipp: Das erste Jahr des Zusammenlebens können Betroffene als Probezeit nutzen. Offiziell handelt es sich dann um eine Zweckgemeinschaft. Erst ab mehreren Jahren in einer gemeinsamen Wohnung dürfen die Sachbearbeiter eine eheähnliche Lebensform unterstellen.

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Zweckbeziehung: wie lange kann das gut gehen?

Wir alle leben mit dem Ideal der romantischen Liebe. Die Zweckbeziehung hat daher keinen guten Ruf. Während Männer und Frauen in den vergangenen Jahrhunderten ihre Partner vornehmlich nach sozialen und verstandesmäßigen Kriterien aussuchten, gilt das heute als verpönt. Es soll Liebe sein – von Anfang an und für immer. Dass diese Ansprüche in der Wirklichkeit nicht einzuhalten sind, erfährt jeder irgendwann. Man lässt sich auf einen ungeliebten Partner ein, nur weil der oder die Richtige bislang nicht auf der Bildfläche erschienen ist. Man bleibt in einer lieblosen Beziehung wegen der Kinder, wegen der finanziellen Sicherheit oder einfach nur, weil es sich gewohnt anfühlt und die Angst vor Veränderung stärker ist als die Unzufriedenheit.

Gründe für eine Zweckbeziehung gibt es also viele. Und gleichzeitig verurteilen wir zweckorientierte Partnerschaften, weil sie nicht unserem Liebesideal entsprechen. Dabei muss man sich klarmachen: auch eine romantische Beziehung erfüllt einen Zweck. Wer einen Blick auf Singlebörsen wie eDarling.de wirft, kann das nachlesen. Wir wünschen, dass der Partner uns anerkennt und versteht. Wir wollen, dass er unsere Interessen teilt und uns unterstützt. Spätestens wenn die rosa Wolke der Verliebtheit verflogen ist, gibt es darüber Diskussionsbedarf. Inklusive Verhandlungen, wer was für wen tut.

Natürlich möchte niemand eine Zweckbeziehung ohne Sympathie und Vertrauen. Einen gewissen ,,Nutzwert” erwarten wir aber von jeder Partnerschaft. Statt ein generelles Urteil zu fällen, geht es deshalb eher um ein individuelles Abwägen. Tipp: Partneragenturen wie parship.de oder elitepartner.de werden diesem komplexen Thema gerecht, indem sie bereits bei der Partnersuche gezielt die individuellen Interessen und Ansprüche an eine Beziehung berücksichtigen.

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Rosarote Brille: wie verändert die Liebe unser Sehvermögen?

Wer sich verliebt, verbessert sein Sehvermögen. Noch hat die Industrie diese Erkenntnis nicht zu Geld machen können, wer sein Leben in freundlicherem Licht sehen möchte, kann aber jetzt schon profitieren. Denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die berühmte rosarote Brille wesentlich mit unserer inneren Einstellung zu tun hat. Statt die Dinge nur in farbiges Licht zu tauchen, lässt sie uns die Umwelt ganz anders wahrnehmen. Und das kommt vor allem dem Objekt unserer Begierde zugute.

Im Hoch der Hormone erweitert sich unser Gesichtsfeld und wir nehmen viel mehr liebenswerte Details auf. Selbst Dinge, die wir unter anderen Umständen negativ bewerten würden, bekommen eine positive Färbung. Liebe macht also nicht blind. Sie lässt uns die Welt nur ganz anders sehen. Allerdings hat die rosarote Brille ein Verfallsdatum.

Das emotionale Hochgefühl und die dadurch veränderte Wahrnehmung halten nur rund sechs Monate an. Danach braucht unser Gefühlszentrum dringend Erholung, es kurbelt die Hormonproduktion herunter, und allmählich betrachten wir die Dinge wieder etwas nüchterner. Oft macht sich dann Enttäuschung breit, es folgen stiller Rückzug oder Vorwürfe, dass der Partner sich verändert hätte. Beides ist ungerechtfertigt. Denn alles, was sich geändert hat, ist die eigene Wahrnehmung.

Partnerbörsen wie eDarling.de geben ihren Mitgliedern Nutzern daher auch den Rat, die Phase der Ernüchterung gelassen anzugehen. Wenn die rosarote Brille einem realistischen Blick auf den Partner weicht, führt das zwar oft zu Konflikten. Paare, die diese Phasen aktiv durchleben, erreichen jedoch letztlich ein tieferes Verständnis füreinander. Um von vornherein manche Idealisierungen auszuschließen, lohnt es außerdem einen psychologischen Partnertest zu machen, etwa bei parship.de.

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Partnerschaftshoroskop: wer passt zu wem?

Das Kribbeln im Bauch ist vielversprechend? Ob daraus auch dauerhaftes Glück erwachsen kann, verrät das Partnerschaftshoroskop. Es zeichnet ein astrologisches Porträt der einzelnen Partner und setzt ihre Eigenschaften in Beziehung zueinander. In der Gegenüberstellung sieht man dann, wo die Partner zusammen passen und wo Konflikte zu erwarten sind: ein wertvoller Wegweiser. Um wirklich individuelle Aussagen zu bekommen, braucht man allerdings die Geburtsdaten beider Personen. Wer einen ersten Überblick über die Sternenkonstellation gewinnen möchte, findet im Internet aber auch kostenlose Analysen.

So liefert noeastro.de zum Beispiel einen Gratis-Partnertest, bei dem man nur die Sternzeichen eingeben muss. Etwas ausführlicher sind die Beschreibungen von kostenlos-horoskop.de. Neben den Themen Freundschaft, Liebe und Familie kommt in diesem Partnerschaftshoroskop auch die Erotik nicht zu kurz. Geschrieben ist das Ganze in einem erfrischend humorvollen Ton, der auch Nicht-Esoterikern gefallen dürfte. Für eine tiefere Analyse, bei der auch die persönlichen Geburtsdaten der Partner berücksichtigt werden, muss man jedoch etwas Geld anlegen.

Personalisierte Horoskope, bei denen nicht nur die Sonnenzeichen sondern auch die Aszendenten, Planeten und andere Aspekte dargestellt werden, kosten Zeit. Und diese Leistung lassen sich die Anbieter natürlich bezahlen. Daher sollte man sich genau überlegen, welche Informationen einem im Partnerschaftshoroskop besonders wichtig sind. Spezialisierte Portale wie liebesastrologie.com bieten neben einer umfassenden Partneranalyse auch Flirthoroskope und erotische Horoskope. Wer wissen möchte, welche Facetten der eigenen Persönlichkeit bei der Partnerwahl entscheidend sein können, bucht das Horoskop ,,Wer passt zu mir?”.

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