Wo bekommt man Brautkleider günstig?

Eine Hochzeit ist teuer. Viele Ausgaben sich dabei nicht vermeiden; andere kann man sparen. Für nur einen festlichen Tag muss es zum Beispiel kein sündhaft teurer Dress sein. Online kann man Brautkleider günstig kaufen: viele Shops bieten ihre Modelle bereits zwischen 100 und 200 Euro an. Mit etwas Geschick findet man sogar ein noch preiswerteres Hochzeitsoutfit. Ein weißes Etuikleid mit Wiener Nähten gibt es bei bonprix.de für rund 30 Euro. Mit Bolero oder Stola wird daraus schnell ein festlicher Dress. In der schlichten Variante kann man es zudem als schickes Sommerkleid tragen. Ein langes Brautkleid mit Flügelärmeln und Volants kostet das Dreifache.

Noch mehr Auswahl zu fairen Preisen liefern die großen Versandhäuser. Heine.de präsentiert zum Beispiel eine ganze Reihe an Modellen deutlich unter der 200 Euro-Grenze. Stilistisch ist dabei alles vertreten, was eine Traumhochzeit ausmacht: schwingende A-Linien, Kleider mit Corsage, gerüschter Princess-Style und stufige Taftkleider in Ballonoptik. Je nach Wunsch lassen sich die Brautkleider günstig mit Accessoires aus der gleichen Kollektion ergänzen, von Hochzeitsdessous und Schmuck bis zu passenden Brautschuhen.

Es gibt also Wege zur preiswerten Hochzeit. Das einzige Manko bei Fertigkleidern ist lediglich, dass sie nicht jeder Frau gleich gut passen. Gelegentlich sind Änderungen nötig, und wenn man diese nicht selbst vornehmen kann, wird es wieder teuer. Warum also nicht gleich maßfertigen lassen? Dass dieser Service auch bei knappem Budget erschwinglich ist, zeigen Anbieter wie taubenweiss.de. Je nach gewünschter Länge fertigt das Nähatelier individuelle Brautkleider günstig ab 129 Euro. Ein bodenlanges Modell mit Schleppe beginnt preislich bei 190 Euro. Extrawünsche kosten natürlich auch extra.

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Brautkleid rot: wo findet man schöne Modelle?

Farben drücken Stimmungen aus. Und sie haben oftmals einen symbolischen Gehalt. So gilt hierzulande Weiß als Farbe der Unschuld und Reinheit – woraus die Tradition des weißen Hochzeitskleides entstand. In China und Indien dagegen wählt man für das Brautkleid Rot, da die Farbe für Glück und Freude steht. Man muss aber keine asiatischen Wurzeln haben, um den Trend zum bunten Kleid zu begrüßen. Auch immer mehr hiesige Designer zeigen farbenfrohe Hochzeitsmode. Neben Pastelltönen ist dabei vor allem Rot im Vormarsch.

Nachtigallundlerche.de führt zum Beispiel Ball- und Abendkleider in diversen Farben: von leuchtendem Fuchsia über Mohnrot bis zu dunkleren Burgunder- und Bordeauxtönen. Tipp: Für Schal oder Stola wählt man entweder den exakt passenden Farbton oder einen edlen Kontrast in Creme oder Elfenbein. Für modebewusste Frauen liefert das modekarussel.eu, außerdem ein mehrfarbiges Brautkleid. Rot eignet sich dabei als Akzentfarbe für ein hervorblitzendes Unterkleid, als Schleppe oder Unterfütterung für Spitze.

Passend zur Farbe von Liebe, Sinnlichkeit und Leidenschaft sind die Schnitte alles andere als schlicht. Allzu sexy sollte der Hochzeitsdress allerdings nicht sein. Wer für sein Brautkleid Rot wählt, kann der kräftigen Farbe durch Stickereien und Accessoires einen edlen Touch geben. Beliebt sind etwa zarte Blumenranken, großflächig verteilte Perlen oder üppig bestickte Corsagen. Inividuell eingefärbte Brautschuhe aus der Rainbow-Kollektion machen den Look perfekt. Tipp: Traumhafte Motive finden Bräute auch auf den original asiatischen Kleidern von princess-of-asia.de. Allzu viele Kurven sollte die Figur für diese Modelle allerdings nicht haben. Die figurbetonten Schnitte orientieren sich am zierlichen Körperbau der Chinesinnen.

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Brautjungfernkleid: wie findet man die perfekten Modelle?

In einigen süddeutschen Regionen ist es seit langem Brauch, dass das Brautpaar sich von Freunden vor den Altar begleiten lässt. Mittlerweile sieht man aber auch im Rest der Republik immer junge Frauen im Brautjungfernkleid. So richtig konnte sich diese Tradition hierzulande zwar noch nicht etablieren, wer Lust auf eine Hochzeit nach amerikanischem Vorbild hat, findet aber eine gute Auswahl an entsprechenden Outfits. Crusz.de präsentiert etwa Modelle der britischen Designerin Kelsey Rose: von kurz bis lang, von verspielt bis elegant.

Anstelle identischer Kleider setzen gute Designer dabei auf verschiedene Modelle, die sich zu einem Wunsch-Look kombinieren lassen. Verbindende Elemente sind entweder die Farbe, der Schnitt oder der Stil. So findet sich für jede Figur das perfekte Brautjungfernkleid. Wichtig: die Anschaffung mehrerer Kleider kostet viel Geld. Die meisten Bräute sind mit so einer Rechnung aber überfordert, so dass in der Praxis die Brautjungfern selbst zahlen müssen. Am besten klärt man das Aussehen der Kleider daher in Absprache mit den auserwählten Freundinnen. Dann ist zumindest gewährleistet, dass ihnen die Kleider auch gefallen.

Um die Auswahl zu erleichtern, bietet anormoda.de ausgefeilte Suchkriterien, bei denen man gezielt Kleider mit den gewünschten Kriterien herausfiltern kann. Von der Silhouette und Länge über den Stoff bis zu Details von Halsausschnitt und Verzierungen. Angenehm: auch ein Preislimit für das Brautjungfernkleid lässt sich eingeben. Die meisten Modelle lassen sich außerdem in diversen Farben bestellen. So kann man etwa das gleiche Kleid in verschiedenen Pastelltönen wählen und für eine perfekte Passform jeweils nach individuellen Maßen fertigen lassen. Der Persunshop.de liefert Kleider auch in Mini- und Übergrößen.

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Welche Chancen hat eine arrangierte Ehe?

Die moderne europäische Kultur huldigt einem romantischen Ideal: wenn zwei heiraten, sollen sie sich auch lieben. Was hierzulande als Befreiung von überalterten Normen gelobt wird, gilt anderswo jedoch als wenig erfolgversprechend. In den meisten muslimischen Kulturen ist zum Beispiel die arrangierte Ehe das gängige Modell. Im Gegensatz zur freien Partnerwahl wird das künftige Paar hierbei von Eltern oder anderen Familienangehörigen zusammengeführt. Im Unterschied zur Zwangsheirat besitzen die Partner jedoch ein Mitspracherecht.

Während die individuelle Partnerwahl zumindest im Ideal alle sozialen Schranken überwindet, finden arrangierte Ehen meist im Hinblick auf die gesellschaftliche Stellung statt. Geheiratet wird, wer finanziell, ethnisch und vom Bildungsstand am besten zur eigenen Herkunft passt. Dass ein solches Arrangement nicht die schlechtesten Chancen für dauerhaftes Zusammenleben bietet, ist mittlerweile auch hiesigen Statistikern und Psychologen klar. Wenn romantische Beziehungen nach der ersten Verliebtheit oft zerbrechen, kann die arrangierte Ehe aufgrund ihrer realistischeren Erwartungen sogar stabiler sein. So listet amazon.de denn auch gleich eine ganze Reihe von aktuellen Ratgebern, die die Vorzüge der Vernunftehe schildern.

Zumindest in den Grundzügen haben deshalb professionelle Heiratsvermittlungen die Methode übernommen. An Stelle von Familienangehörigen ist es hier allerdings eine Software, die aus einer Vielzahl an potentiellen Kandidaten die passenden für eine arrangierte Ehe auswählt. Anbieter wie interfriendship.de vermitteln etwa Frauen aus Russland, die gern einen deutschen Mann heiraten möchten. Partnervermittlung.de sucht für Frauen aus Polen und Weißrussland, Brasilien und der Karibik passende Partner im deutschsprachigen Raum.

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Wie wünscht man alles Gute zur Hochzeit?

Wenn Liebende heiraten, gratuliert man gern. Aber was ist die richtige Form, um alles Gute zur Hochzeit zu wünschen? Und welche Worte passen am besten? Die erste Frage ist leicht beantwortet: die anerkannte Form der Gratulation ist eine Glückwunschkarte. Wenn man eine spezielle Karte im Handel kauft, hat sie meist schon einen passenden Vers oder ein Zitat auf der Vorderseite aufgedruckt. Je näher man das Brautpaar kennt, desto mehr kommt es allerdings auf den weiteren Inhalt an. Und da besteht heute der Anspruch, möglichst persönlich zu formulieren. Zugleich sollen die Traditionen gewahrt bleiben. Ein Balance-Akt, den die meisten Gratulanten meistern, indem sie einen Mix aus traditionellen Sprüchen und individuellen Zeilen wählen.

Eine schöne Auswahl an Formulierungen hat etwa unsertag.de gesammelt. Bereits bei der Anrede zeigt sich, dass es gar nicht so leicht ist, den richtigen Ton zu treffen. Schließlich möchte man dem Brautpaar von Herzen alles Gute zur Hochzeit wünschen ohne dabei allzu förmlich oder allzu vertraulich zu wirken. Bevor man sich ans Werk macht, sollte man sich daher entscheiden, wie privat der Text werden darf. Tipp: Humor ist ein tolles Stilmittel. Bei festlichen Anlässen drückt er jedoch eine enge Vertrautheit aus. Entferntere Bekannte oder Kollegen könnten von lustigen Sprüchen irritiert sein.

Was dagegen immer gut ankommt, sind klassische Verse oder weise Sprüche zur Hochzeit – vorausgesetzt sie sind nicht zu lang. Eine Liste an Zitaten von den unterschiedlichsten Persönlichkeiten bietet das Portal gedicht-und-spruch.de. Zahlreiche Beispiele von ausformulierten Glückwunschkarten zeigen, wie man alles Gute zur Hochzeit wünscht und dabei bekannte Zitate geschickt in einen persönlichen Text integriert.

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Wie findet man einen guten Witwentreff?

Der Verlust des Ehepartners ist ein tiefer Einschnitt in das eigene Leben. Gedanken und Gefühle geraten aus der Balance, und gerade in dieser Situation stürmen viele Fragen und neue Aufgaben auf die Betroffenen ein. Auch wenn Freunde und Familie über den ersten Schmerz hinweghelfen: wirklich nachempfinden können sie die Trauer nicht. Gute Unterstützung bietet dann der Witwentreff. Bereits in vielen Städten gibt es solche losen Gruppen, in denen Frauen sich austauschen und gegenseitig helfen, den Abschied vom Partner leichter zu bewältigen: von kirchlichen Veranstaltungen über Selbsthilfegruppen bis zu behördlich organisierten Terminen, an denen Betroffene sich in rechtlichen und finanziellen Fragen beraten lassen können.

Wer gern Kontakt zu gleichgesinnten Frauen hätte, bekommt in den örtlichen Kirchengemeinden meist schnelle Informationen, wann und wo der nächste Witwentreff stattfindet. Gerade in der ersten Trauerphase fällt es den Betroffenen allerdings schwer, aus dem Haus zu gehen und sich fremden Menschen zu öffnen. Unterstützung liefern dann virtuelle Treffpunkte wie die trauerherberge.de. Neben tröstenden Gedanken und Anregungen für Trauerrituale bietet das Forum die Möglichkeit, an den Erfahrungen anderer Frauen teilzunehmen – ohne dass man sich gleich selbst äußern muss.

Oftmals ergeben sich aus den Kontakten im Internet auch reale Begegnungen. Wenn es in der Nähe keine geeignete Gruppe gibt, kann man selbst einen Witwentreff in einem gemütlichen Café organisieren. Über Portale wie groops.de geht das kostenlos und unkompliziert. Wichtig: wie man trauert und den Tod des Partners bewältigt, ist individuell ganz verschieden. Von Menschen, die ihre Art des Trauerns zur allgemeingültigen Regel erheben, darf man also gern Abstand nehmen.

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