Brautkleider Second Hand: wie findet man das richtige Outfit?

Brautkleider Second Hand zu kaufen ist ein richtiger Trend geworden. Ob finanziell sonst unerreichbare Designerkleider, nostalgische Einzelstücke oder einfach nur ein charmantes Outfit zum niedrigen Preis – wer auf der Suche nach gebrauchter Hochzeitsmode ist, tut dies heute ganz selbstbewusst. Um das perfekte Kleid zu finden, gibt es mittlerweile sogar mehrere Portale, die sich auch alles Gebrauchte rund um die Hochzeit spezialisiert haben.

Für einen einheitlichen Look empfiehlt sich etwa ein Besuch auf dem brautmode-flohmarkt.de. Mit rund 500 Kleidern in allen nur erdenklichen Größen und Stilen ist die Auswahl immens. Hinzu kommen passende Accessoires und Bräutigam-Artikel. Vorteil: Anders als bei herkömmlichen Online-Börsen gibt es keinerlei Zeitdruck, so dass man die Brautkleider Second Hand in aller Ruhe aussuchen kann. Da beim Hochzeitsdress viele Details eine Rolle spielen, kann man auch unkompliziert Kontakt zur Verkäuferin aufnehmen und sich alle Fragen beantworten lassen.

Originelle Einzelstücke im Vintage-Stil oder Kleider für die Mottohochzeit, etwa als Rockabilly-Braut oder Hippie-Schönheit, findet man ideal bei ebay.de. Einziger Wermutstropfen: das Angebot ist so riesig, dass man schon etwas suchen muss. Wer lieber ein exklusives Sortiment betrachtet, noch dazu nach Marken, Größen oder Stilen gefiltert, schaut besser bei brautkleid-gebraucht.com vorbei. Vertreten sind romantische Kollektionen wie Divina Sposa, edle Designerware von Joop oder Justin Alexander sowie begehrte Modelle vom Rembo Styling. Tipp: Wer Brautkleider Second Hand kaufen möchte, sollte sich vorher über die marktüblichen Preise informieren. Zwischen 50 und 70 Prozent des Ladenpreises sind akzeptabel – wenn das Kleid unbeschädigt und frisch gereinigt ist.

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Brautkleider große Größen: wer bietet schöne Auswahl in XXL?

Ob schlank und hochgewachsen oder kurvig – Frauen mit besonderen Maßen haben beim Kleiderkauf Probleme. Während die einen über zu kurze Schnitte klagen, finden die anderen kaum Platz für ihre Kurven. Vor allem elegante Abendmode ist schwer zu finden. Wenn es da nicht Fachshops mit XXL-Sortiment gäbe: Bei Anbietern wie nina-brautmoden.de finden auch starke Frauen festliche Brautkleider. Große Größen setzen dabei meist auf einen raffinierten Schnitt. Statt die Figur zu verhüllen, unterstreichen sie die weiblichen Rundungen, während Problemzonen kaschiert werden.

Stilistisch sind auch Bräute mit Rubensfigur nicht festgelegt. Die Hersteller fertigen romantische und moderne, elegante und schlichte Brautkleider. Große Größen sollten jedoch immer aus weich fließenden Stoffen gefertigt sein, eventuell in Kombination mit einer festen Corsage. Diese schafft eine klare Silhouette im Oberkörper, im Kontrast zum locker schwingenden Rockteil. Bekannte Marken wie Rubensengel oder Belle du Baroque finden Frauen etwa bei brautschau-xxl.de. Tipp: Besonders festliche Roben stammen aus der Kollektion ,,Beautiful Brides Plus”. Schnitte und Farben machen jedem Königspalast Ehre, so dass auch die kräftige Prinzessin hier ihr Traumkleid finden.

Trotz figurnaher Schnitte soll der Hochzeitsdress natürlich bequem sein. Selbst das schönste Fest macht keinen Spaß, wenn das Kleid kneift. Zum Wohlfühlen braucht man deshalb weiche, flexible Brautkleider. Große Größen sind etwa oft mit Rückenschnürung versehen, die sich optimal auf die eigene Figur anpassen lässt. Tipp: Damit auch das Portemonnaie aufatmen kann, lohnt ein Blick auf das Sortiment von nachtigallundlerche.de. Brautmode in Größe 48+ gibt es hier zum kleinen Preis.

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Brautkleider gebraucht: welches sind interessante Webseiten?

Ein Hochzeitskleid von eBay.de? Immerhin bietet der Online-Marktplatz jederzeit mehr als 1.000 Festroben in unterschiedlichen Stilen, Größen und Preislagen. Wie bei anderen Privatverkäufen auf diesem Portal üblich, übernimmt der Verkäufer allerdings keine Gewährleistung. Viele Frauen suchen daher lieber in spezialisierten Börsen, in denen man Hochzeitsausstattung und Brautkleider gebraucht kaufen kann. Durch den direkten Kontakt zur Verkäuferin lassen sich auch schnell Details zu Schnitt oder Material erfragen oder Preise verhandeln.

In den letzten Jahren haben sich gleich mehrere solcher Plattformen gegründet. Eine beliebte Anlaufstelle ist etwa brautkleid-gebraucht.com. Glückliche Bräute, die ihre Festgarderobe ausmustern wollen, können Kleider und Accessoires hier mit bis zu 5 Fotos einstellen. Da es keine feste Laufzeit für die Inserate gibt, stehen die Vermittlungschancen gut. Und Frauen, die sich mit Hochzeitsgedanken tragen, können ohne Zeitdruck suchen und Brautkleider gebraucht kaufen. Tipp: Probieren geht über studieren. Wer die Regionalsuche wählt, bekommt nur Kleider angezeigt, die sich direkt vor Ort anprobieren lassen.

Die Online-Suche nach Second Hand Hochzeitsmode ist denkbar einfach. Wer genaue Vorstellungen hat, muss allerdings etwas Zeit einplanen – oder eine gezielte Suchanzeige aufgeben. Die Brautboerse.de bietet zum Beispiel die Möglichkeit, eine Anfrage für bestimmte Kleidermodelle zu inserieren, inklusive Preisvorstellung. So erfährt man schnell, wer die gewünschten Brautkleider gebraucht anbietet. Oder man nutzt den Brautmode-flohmarkt.de um sich inspirieren zu lassen. Die Inseratsliste umfasst über 100 Kleider, Accessoires und Deko-Artikel für den schönsten Tag im Leben. Auch für Bräute in anderen Umständen.

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Brautkleid verkaufen: welchen Service bieten die Online-Börsen?

Monate voller Vorbereitungen für EINEN Tag voller Freude. Wenn die Hochzeitsfeier vorbei ist, dienen die schönen Kleider und Accessoires nur noch der Erinnerung. Zu weiteren Festen kann die Braut sie kaum tragen. Statt die edlen Schätze ewig im Schrank zu bewahren, trennen sich deshalb viele Frauen von ihrem Brautkleid. Verkaufen kann man die festliche Robe bequem über das Internet. Neben regionalen Anzeigenmärkten haben sich einige Portale auf den An- und Verkauf von gebrauchter Hochzeitsmode spezialisiert.

Unkompliziert funktioniert etwa der Service von brautboerse.de. Nachdem man sich registriert hat, kann man kostenlos ein Inserat einstellen und sein Brautkleid verkaufen. Das Verfahren ähnelt einer klassischen Auktion: die Verkäuferin lädt Fotos und eine Beschreibung des Kleides hoch und legt einen Mindestpreis fest. Wer ein entsprechendes Kleid sucht, kann dann ein Gebot abgeben. Im Gegensatz zur relativ kurzen Laufzeit anderer Auktionen bleibt das Inserat hier aber mehrere Wochen online. Tipp: Um Interessentinnen die Gelegenheit zu geben, das Kleid rechtzeitig zu ihrer Hochzeit zu erwerben, sollte man einen Sofortkauf-Preis festlegen.

Andere Portale bieten etwas mehr Service – und verlangen dafür eine entsprechende Gebühr. Knapp 100 Euro müssen Verkäuferinnen etwa bei brautkleid-gebraucht.com zahlen. Dafür können sie unbegrenzt Artikel zum Verkauf einstellen, jeweils mit 5 Bildern inklusive. Die Laufzeit ist nicht beschränkt. Aufgrund der übersichtlich aufgemachten Webseite, klicken sich rund 10.000 Besucher monatlich durch die Inserate. Wer sein Brautkleid verkaufen möchte, trifft also auf reges Interesse. Tipp: Nicht nur Kleider sondern auch Accessoires, Dekoration und Bräutigam-Artikel werden auf dem brautmode-flohmarkt.de gehandelt.

Aufgebot Hochzeit: was müssen Paare wissen?

Heiraten ist unkomplizierter geworden. Die Standesämter ermöglichen heute auch Trauungen an außergewöhnlichen Orten und lassen viele Freiheiten für eine möglichst individuelle Zeremonie. Einige formelle Hürden müssen Paare jedoch überwinden. Als erstes kommt das Aufgebot: Hochzeit oder Lebenspartnerschaft müssen im Standesamt angemeldet werden. In aller Regel findet diese Anmeldung in einem persönlichen Gespräch statt, bei dem auch die nötigen Unterlagen eingereicht werden. Was man alles braucht und welche Termine einzuhalten sind, erklären Portale wie unsertag.de. Tipp: Da die Standesämter unterschiedliche Öffnungszeiten haben, sollte man sich zusätzlich an das gewünschte Standesamt wenden.

Früher wurde die geplante Heirat in einem Aushang bekanntgegeben, dem sogenannten Aufgebot. Hochzeit ist heute jedoch auch ohne öffentliche Bekanntmachung möglich – innerhalb einer Frist von 6 Monaten nach dem Anmeldetermin, und wenn alle benötigten Unterlagen vorliegen. Erforderlich sind gültige Ausweispapiere, eine Bescheinigung der Meldebehörde und die Geburts- oder Abstammungsurkunde. Falls die Originale nicht mehr vorhanden sind, sollte man rechtzeitig beglaubigte Kopien anfertigen lassen.

Für Paare, bei denen beide Partner zum ersten Mal heiraten, kann dies schon alles sein. Besondere Lebenssituationen verlangen jedoch etwas mehr Aufwand beim Aufgebot. Hochzeit von Partnern mit unterschiedlicher Staatsangehörigkeit, bei Partnern mit Kindern oder bereits Geschiedenen ist etwa mit zusätzlicher Bürokratie verbunden. Einen Überblick über die erforderlichen Dokumente und den Ablauf des Verfahrens finden Interessierte bei hochzeitsplaza.de. Wichtig: Alles kostet Geld. Um das Budget zu kalkulieren, listet das Portal auch die Gebühren für Anmeldung und Urkunden auf.

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Offene Ehe: was sind die Chancen und Gefahren?

Die Ehe ist von traditionellen Erwartungen und Moralvorstellungen geprägt: wer heiratet, soll in allen Lebensbereichen treu zueinander stehen. Gestützt wird dies von der romantischen Idee, dass die Partner sich gegenseitig alle Wünsche und Bedürfnisse erfüllen können – ein Leben lang. Als wichtigstes Zeichen gilt die Exklusivität der sexuellen Beziehung. Und gerade hier wagt die offene Ehe einen Gegenentwurf. Beide Partner geben sich die Freiheit, auch außerhalb der Beziehung sexuelle Kontakte zu pflegen.

Für Moralisten und Kirchenvertreter ist damit das Ende der Ehe eingeläutet. Andere sehen darin einen erfreulichen Schritt zu mehr Ehrlichkeit und Lebensglück. Denn Tatsache ist: kaum eine Ehe bleibt monogam. Wie der Boom an Seitensprungbörsen wie c-date.de oder firstaffair.de zeigt, ist der Reiz von Affären groß. Gerade sexuelles Begehren lebt von Abwechslung und Abenteuer. Laut Statistik gehen rund 80 Prozent der Männer fremd, und die Zahlen bei Frauen steigen. Statt ihren Partner zu belügen, entscheiden sich daher viele Paare für eine offene Ehe, in der Affären toleriert werden.

Als Plan klingt das meist gut. Beide Partner haben die gleichen Freiheiten und übernehmen aktiv die Verantwortung für ihre sexuelle Erfüllung. Wenn nicht das Leben dazwischenkäme. So manches Paar stellt fest, dass es von den Freiheiten überfordert ist. Etwa weil ein Partner sich verliebt, oder weil beide unterschiedlich erfolgreich mit ihren Affären sind. Kritiker sagen deshalb, dass auch offene Ehe und sexuelle Selbstbestimmung nur Ideale sind. In der Wirklichkeit belasten Affären und Seitensprünge die Gefühle aller Beteiligten. Damit die Ehe nicht zerbricht, empfehlen sie deshalb klare Regeln und eine professionelle Beratung.

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