Hochzeitskleider gebraucht kaufen: was ist zu beachten?

Heiraten ist nicht nur romantisch, wenn man eine Feier organisiert, kann es auch richtig teuer werden. Rund um die Trauung muss man so viel Geld ausgeben, dass es nicht schaden kann, einen kritischen Blick auf die Anschaffungen zu werfen. Besonders kostspielig sind Hochzeitskleider. Gebraucht bekommt man die Traumrobe oft zum halben Preis – und nach der Heirat kann man sie nochmals weiterverkaufen. Aber wo findet man passende Modelle?

Die erste Anlaufstelle für Gebrauchtes ist Ebay. Mit mehreren Tausend Inseraten ist die Auswahl riesig, und über die detaillierten Suchkriterien kann man schnell Hochzeitskleider gebraucht in der richtigen Größe, Farbe und Form herausfiltern. Die Preise für Sofortkauf liegen allerdings relativ hoch, und eine Auktion bietet keine Sicherheit, das Wunschkleid tatsächlich zu bekommen. Man sollte also längere Zeit einplanen, bis man endlich als höchster Bieter zum Zuge kommt. Als Alternative bieten sich Plattformen wie die brautboerse.de, auf denen ausschließlich Hochzeitsmode versteigert wird.

Wer nicht auf sein Brautkleid bieten möchte, schaut bei wunsch-brautkleid.de vorbei. Die Online-Plattform präsentiert ausschließlich zum Festpreis. Ergänzend zu den übrigen Auswahlkriterien kann man hier zudem eine Umkreissuche starten. Statt sich das Kleid ins Haus schicken zu lassen, vereinbart man einfach einen Termin mit der Anbieterin und macht dort eine Anprobe. Bezahlt wird nur, wenn das Kleid auch passt. Tipp: Kleine Änderungen muss man fast immer vornehmen. Wer Hochzeitskleider gebraucht kauft, kann dies selbst erledigen oder einen Schneider beauftragen. Worauf man bei der Passform besonders achten sollte und welche Maße sich problemlos ändern lassen, erfährt man online.

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