Bund fürs Leben: was muss man rechtlich beachten?

Wer heiratet, träumt von einem Bund fürs Leben. Auch wenn die Statistiken zeigen, dass viele Paare sich später wieder trennen, hofft bei der Hochzeit jeder auf die ewige Liebe. Und diese Vorstellungen sind nicht an Partnerschaften von Mann und Frau gebunden. Auch homosexuelle Paare, die sich als Lebenspartner eintragen lassen, schließen einen unbefristeten Vertrag, inklusive zahlreicher Konsequenzen für ihr Vermögen, Erbschaften und Steuer. Wie weit der Gesetzgeber in das Leben von Verheirateten, Unverheirateten und eingetragene Lebenspartnerschaften eingreift, kann man etwa im familienrecht-ratgeber.de nachlesen. Der genaue Gesetzestext des Eherechts plus Erläuterungen lässt sich außerdem als PDF von der Webseite des bmj.de herunterladen.

Seit 2001 kann man den Bund fürs Leben in Deutschland auch in der rechtlichen Form einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft schließen. Beim Erben und der Bewertung des gemeinsamen Eigentums sind Lebenspartner den Ehepartnern dadurch weitgehend gleichgestellt. Große Unterschiede bestehen jedoch bei der Steuer und im Sorgerecht für eventuell im Haushalt lebende Kinder. Da viele Paare sich deshalb durch private Zusatzverträge absichern, liefern mittlerweile auch Rechtsschutzversicherer Unterstützung.

Das-rechtsportal.de listet etwa in seinen Verbraucherinformationen alles Wissenswerte über die Undet online Infos, welche vertraglichen Regelungen im Einzelfall sinnvoll sind und wie man einen geeigneten Anwalt oder Notar findet. Wichtig: Da Verträge ohnehin notariell beurkundet werden müssen, kann man gleich einen fachlich versierten Notar aufsuchen. Dieser ist zudem verpflichtet, alle Vor- und Nachteile einer Regelung zu erklären.

nterschiede zwischen Ehe und Partnerschaft. Wer den Bund fürs Leben eingehen möchte, fi

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