Hochzeit planen: welche Tools sind empfehlenswert?

Die Vorbereitung einer Trauung ist heute ein logistisches Großprojekt: von der Suche einer passenden Location über das Erstellen der Gästeliste und das Schreiben der Einladungskarten bis zur Sitzordnung. Wer eine Hochzeit planen möchte, muss außerdem Catering, Musik und Unterhaltungsprogramm koordinieren, Dekoration besorgen und bei alledem das Budget im Blick behalten. Mit handgeschriebenen Listen und einer Kladde kommt man da nicht weit. Um die Organisation zu erleichtern nutzen deshalb immer mehr Brautleute spezielle Software.

Eine Reihe praktischer Tools, zeigt das hochzeit-magazin.net. Mit dem Budgetrechner kann man etwa die einzelnen Ausgaben für die Hochzeit planen und behält zugleich die Gesamtkosten im Blick. In der Gästeliste speichert man die Namen, Adressen und anderen wichtigen Infos zu den Gästen. Einfache Symbole helfen, den Überblick zu behalten, wer schon zugesagt hat oder für wen noch Übernachtung oder Transfer besorgt werden müssen. Vorteil: dieses Tool lässt sich mit der virtuellen Sitzordnung verknüpfen. So weiß man jederzeit, wer noch einen Sitzplatz braucht.

Noch flexibler ist das Programm TablePlanner, über dessen Funktionen man sich etwa weddix.de informieren kann. Vorteil: eine Umplatzierung der Gäste ist jederzeit möglich, und das Tool bietet auch eine dynamische Verwaltung der Gästeliste. Für diese Leistungen muss man allerdings bezahlen. Rund 20 Euro kostet es, wenn man mit diesem Programm seine Hochzeit planen möchte. Ein Paket an kostenlosen Tools finden Interessierte dagegen bei ja.de – inklusive einer selbst gestalteten Hochzeitshomepage. Beliebte Funktionen sind das persönliche Tagebuch mit Hochzeits-Countdown, der virtuelle Geschenketisch sowie Fotos und Straßenkarten für die Anreise.

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